Die 4 häufigsten Vorurteile gegen GPS-Ortung

Die 4 häufigsten Vorurteile gegen GPS-Ortung

Trotz der vielen Vorteile zögern einige Unternehmen, GPS-Ortung einzusetzen. Gründe dafür sind allgemeine Vorurteile gegenüber einem GPS-Flottenmanagement.

Vorurteil 1: Unsere Fahrer werden es hassen

Viele Unternehmen befürchten, dass deren Fahrer sich unangemessen beobachtet fühlen. Zudem soll nicht der Eindruck entstehen, dass den eigenen Fahrern misstraut werden würde.

Doch genau das Gegenteil ist der Fall. GPS-Ortung verursacht keine negative Stimmung zwischen Management und Arbeitnehmern. Voraussetzung ist die Transparenz von Beginn an. Die Mitarbeiter müssen die Vorteile aufgezeigt werden, die auch für sie ein solches System mit sich bringt. GPS-Ortung bietet dem Fahrer mehr Sicherheit, verbessert die Servicequalität und reduziert die Flottenkosten. Der Werkverkehr und die Routenplanung werden optimiert. Für den Mitarbeiter bedeutet dies, dass er täglich im gleichen Zeitraum mehr Aufträge erledigen und effizienter arbeiten kann. So profitiert am Ende des Tages nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Mitarbeiter.

GPS-Ortung liefert daneben mögliche Beweise gegen Strafzettel, Schadensersatzansprüche, Reklamationen und für die Fakturierung von erbrachten Leistungen.

Sobald Ihre Mitarbeiter verstehen, welchen Nutzen GPS-Ortung für alle Beteiligten bringt, werden sie auf die vielen Vorteile der Technik nicht mehr verzichten wollen.

Vorurteil 2: Die Verwaltung eines Ortungssystems ist zu aufwendig

Einige Fuhrparkmanager befürchten, dass der Einsatz einer GPS-Ortungslösung zu viel Arbeit nach sich zieht. Sie denken, dass die Zeit fehlen würde, die vielen Daten auszuwerten und zu kontrollieren.

Wirklich gute GPS-Ortungslösungen bieten hingegen die Möglichkeit, Ausnahmesituationen zu erkennen und rechtzeitig darüber zu informieren. Unnötige Informationen werden gefiltert und nur die wirklich wichtigen Daten an den Verantwortlichen gesendet.

Durch zielgenaue Konfiguration von Auswertungen und Alarmmeldungen erhalten Sie alle wichtigen Informationen auch ohne sich vorher am System anzumelden. Für viele Disponenten hat sich gezeigt, dass GPS-Ortung ihnen hilft Auswertungen schneller zu erstellen und Fahrzeuge sowie Fahrer effektiver einsetzen zu können.

Vorurteil 3: GPS-Ortung ist das Geld nicht wert

Vielen Fuhrparkmanagern fällt es schwer, die Kosten für ein GPS-Ortungssytem zu rechtfertigen. Dabei ist es falsch, nur die Anschaffungs- und Betriebskosten einer GPS-Ortungslösung zu betrachten.

GPS-Ortung spart Kraftstoff, reduziert Überstunden, verbessert die Wartungsplanung und steigert die Produktivität durch verbesserte Disposition.

Werden Einsparpotential mit den Kosten einer GPS-Ortungslösung verglichen, so sind die Investitions- und Betriebskosten verschwindend gering.

Die 4 häufigsten Vorurteile gegen GPS-Ortung
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Vorurteil 4: Alle GPS-Ortungssysteme sind gleich

Auch wenn alle GPS-Ortungslösungen Daten wie Fahrzeugposition, Stillstand und Alarme liefern, so besteht der Unterschied zwischen Systemen in der Auswertung und der Verwertung der Daten, die ein GPS-Ortungssystem liefert.

Es ist wichtig, dass beim Vergleich unterschiedlicher Systeme auf folgende Punkte geachtet wird: Wartungsplanung, Kraftstoffverbrauch, Navigationssysteme, Routenplanung, mobile Zeiterfassung, mobile Datenerfassung und mobile Datenauswertung.

Weitere Kriterien sind Laufsicherheit, einfache Benutzeroberfläche, unbegrenzte Speicherung von historischen Daten, Schnittstellen, Vertragslaufzeiten und Kundenservice.

Ihre Mitarbeiter werden schnell erkennen, dass GPS-Ortung der Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens dient, die Wettbewerbsfähigkeit steigert und somit die Arbeitsplätze für die Zukunft sichert.